Zahnprothesen in Polen

Zahnprothesen

Der herausnehmbare Zahnersatz wird bei Versorgung bei sehr großen Lücken, bzw. vereinzelten Restzähnen und zahnlosen Kiefern angewendet. Für diese Anwendungen gibt es Teil- und Vollprothesen.
Teilprothesen bestehen aus einem Grundgerüst, das die künstlichen Zähne trägt und das mit geeigneten Halte- und Stützvorrichtungen an den noch vorhandenen eigenen Zähnen befestigt wird.
Für den Oberkiefer ist die Basis meist als Platte, im Unterkiefer als Bügel gestaltet. Zahnfleischfarbene Sättel mit den Ersatzzähnen aus Kunststoff oder Keramik füllen die Zahnlücken aus. Es gibt verschiedene Techniken, um die Teilprothesen am Restgebiß zu befestigen – Interimsprothesen, Klammerprothesen (Modellgussprothesen), Geschiebeprothese und Teleskopprothesen.
Die Vollprothese (auch als Totalprothes bezeichnet) ist ein Zahnersatz der dann zum Einsatz kommt, wenn keine Zähne mehr vorhanden sind.
Die Zahnärzte der Zahnarztpraxis SoftDentis in Polen beherrschen Techniken für alle Arten von Zahnprothesen.

Interimsprothese

Die Interimsprothese ist eine einfache herausnehmbare Teilprothese. Sie dient als Übergangslösung nach Zahnverlust. Das Provisorium schützt nicht nur die Extraktionswunden, sondern auch die restlichen eigenen Zähne, und stellt besonders im sichtbaren Frontzahnbereich die Ästhetik eines vollständigen Gebisses wieder her.

Die vorgesehene Tragedauer der Übergangsprothese ist vom Heilungsprozess der Wunde nach einem chirurgischen Eingriff abhängig. Sie beträgt in der Regel ca. sechs Wochen.

Klammerprothese

Die günstigste Form des herausnehmbaren Zahnersatzes ist die Klammerprothese. Sie wird auch Modellgussprothese genannt, weil die Basis und die Klammern aus Metall bestehen.

Um einen ausreichenden Sitz dieser Versorgung zu erreichen, müssen Klammern um einen Teil der noch vorhandenen Zähne gelegt werden. Oftmals können diese auch im Frontzahngebiet sichtbar sein.

Geringer Tragekomfort, festhängende Speisereste, Eigenbeweglichkeit und eine eventuelle Schädigung der Klammerzähne sind weitere Nachteile.

Geschiebeprothesen

Beim Geschiebe selbst handelt es sich um ein Stecksystem, das der Befestigung der Zahnprothese an den vorhandenen Zähnen dient. Statt mit Doppelkronen wie bei der Teleskopprothese funktioniert das Geschiebe mit zwei Geschiebeteilen. Ein Teil ist die fest mit den Kronen verbundene Patrize, der andere Teil ist die an der Prothese befestigte Matrize. Die stabile Geschiebeverbindung lässt sich zum Herausnehmen der Teilprothese leicht lösen.

Teilprothese mit Geschiebe besteht aus einer Kombination aus Kronen mit eingearbeiteten Geschieben und einem herausnehmbaren Zahnersatz. Auf Klammern kann hierbei verzichtet werden.

Teleskopprothesen

Nach dem Prinzip des Teleskops wurde ein einfaches und stabiles Verankerungssystem für herausnehmbaren Zahnersatz entwickelt:
die aus zwei Hülsen (Innen- und Außenteleskop) bestehende Teleskopkrone.

Den Pfeilerzahn bedeckt die fest auf den Zahn zementierte Primärkrone (Innenteleskop), über die sich die an der Teilprothese angebrachte Sekundärkrone (Außenteleskop) schiebt, bis beide Hülsen durch die Reibung zwischen ihren Passflächen aneinanderhaften.

Eine ordentlich angefertigte Teleskopprothese die regelmäßig kontrolliert und unterfüttert wird, kann Jahrzehnte halten und ihren Dienst versehen.

Vollprothesen

Sind in einem Kiefer keine eigenen Zähne mehr vorhanden, muss eine Vollprothese angefertigt werden.

Vollprothesen können nur durch ihre eigene Saugkraft am Kiefer haften.

Um dieses zu erreichen ist seitens des Zahnarztes und des zahntechnischen Labors ein hoher Aufwand nötig. Mehrere Behandlungstermine sind unumgänglich.

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